FRITZ!Box 7590 Push Service einrichten – Teil 10
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Deine FRITZ!Box weiß eine Menge – über Anrufe, Verbindungen, neue Updates und mehr. Mit dem Push-Service lässt du dir all diese Informationen ganz bequem per E-Mail zuschicken. In Teil 10 der Videoserie zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du den Push-Service der FRITZ!Box 7590 einrichtest – von den Status- und Betriebs-Infos über Anrufbeantworter-Nachrichten und Faxe als PDF bis zur WAN-IP-Adresse, die du für VPN, NAS-Zugriff oder Remote Desktop brauchst.
Alles läuft komfortabel über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box (fritz.box), und ich erkläre jeden Schritt verständlich – ideal auch für Einsteiger.
Kurz zusammengefasst: Teil 10 zeigt, wie du den Push-Service der FRITZ!Box 7590 einrichtest: eine Absender-E-Mail hinterlegen, auswählen, welche Infos verschickt werden (z. B. FRITZ!Box-Info, Anrufe, WLAN-Gastzugang, neues FRITZ!OS, Anrufbeantworter-Audio, Fax-PDF, WAN-IP-Adresse) und einen oder mehrere Empfänger festlegen. So bleibst du automatisch informiert.
Was ist der Push-Service der FRITZ!Box 7590?
Der Push-Service ist die automatische E-Mail-Benachrichtigung der FRITZ!Box. Statt selbst in der Oberfläche nachzusehen, bekommst du wichtige Ereignisse und Dokumente direkt ins Postfach – zu Hause wie unterwegs.
Kurz erklärt: Der Push-Service verschickt Informationen und Dokumente der FRITZ!Box automatisch per E-Mail an einen oder mehrere Empfänger. Dazu gehören Status-Berichte, Anruflisten, Update-Hinweise sowie Nachrichten wie Anrufbeantworter-Aufnahmen, Faxe als PDF und die aktuelle WAN-IP-Adresse.
Was der Push-Service alles verschicken kann
Der Push-Service ist erstaunlich vielseitig. Diese Inhalte lassen sich verschicken:
Betriebs- und Status-Infos
Die FRITZ!Box kann dich regelmäßig über ihren Betriebszustand informieren – zum Beispiel mit der FRITZ!Box-Info (Verbindung, Auslastung), Anruf-Infos (wer hat angerufen), Infos zum WLAN-Gastzugang und der Meldung, ob ein neues FRITZ!OS verfügbar ist.
Nachrichten & Dokumente
Besonders praktisch: Der Push-Service verschickt auch Nachrichten. Dazu zählen die Aufnahmen des Anrufbeantworters als Audiodatei und empfangene Faxe als PDF. So verpasst du weder einen Anruf noch ein Dokument – auch dann nicht, wenn du gerade nicht zu Hause bist.
Die WAN-IP-Adresse deiner FRITZ!Box
Ein oft unterschätztes Highlight: Der Push-Service kann dir die aktuelle WAN-IP-Adresse der FRITZ!Box schicken – also die Adresse, unter der deine FRITZ!Box aus dem Internet erreichbar ist.
Kurz erklärt: Die WAN-IP-Adresse ist die öffentliche Internet-Adresse deines Anschlusses. Du brauchst sie, um von unterwegs auf dein Heimnetz zuzugreifen – etwa für eine VPN-Verbindung, den Zugriff auf den NAS-Server oder eine Remote-Desktop-Sitzung (siehe auch Portfreigabe in Teil 8).
Was dich in Teil 10 des Videos erwartet
Im Video richten wir den Push-Service gemeinsam ein: Du hinterlegst eine Absender-E-Mail-Adresse, wählst aus, welche Infos verschickt werden sollen, legst einen oder mehrere Empfänger fest und schickst zum Test eine erste E-Mail. Im Video siehst du genau, wo du das findest und welche Optionen sinnvoll sind.
Schritt für Schritt: der Ablauf in Teil 10
- Push-Service öffnen in der FRITZ!Box.
- Absender-E-Mail-Adresse hinterlegen (E-Mail-Konto für den Versand).
- Push-Dienste auswählen (z. B. FRITZ!Box-Info, Anrufe, Anrufbeantworter, Fax, WAN-IP).
- Empfänger festlegen – einen oder mehrere.
- Test-E-Mail senden und die Zustellung prüfen.
Die genaue Umsetzung jedes Schritts siehst du anschaulich im eingebundenen YouTube-Video.
Warum die WAN-IP per E-Mail so praktisch ist
Viele Internetanschlüsse bekommen in regelmäßigen Abständen eine neue WAN-IP-Adresse zugewiesen. Wer von unterwegs zugreifen möchte, muss die aktuelle Adresse kennen – genau hier hilft die Push-Nachricht.
Wichtig zu wissen: Ändert sich deine WAN-IP, ist ein zuvor gespeicherter Zugang plötzlich nicht mehr erreichbar. Der Push-Service informiert dich über die neue Adresse. Noch komfortabler ist MyFRITZ! oder ein DynDNS-Dienst, weil du dann statt einer wechselnden IP einen festen Namen nutzt.
Dein Mehrwert: Das nimmst du aus dem Video mit
- Du bleibst automatisch informiert – ohne selbst nachzusehen.
- Du bekommst Nachrichten & Dokumente (Anrufbeantworter, Fax) direkt ins Postfach.
- Du kennst jederzeit deine WAN-IP – wichtig für VPN, NAS und Remote Desktop.
- Du entscheidest selbst, welche Infos an wen gehen.
- Du sparst Zeit, weil die FRITZ!Box sich von allein meldet.
Voraussetzungen & gute Vorbereitung
- Eine eingerichtete FRITZ!Box 7590 mit funktionierender Internetverbindung.
- Eine E-Mail-Adresse, an die die Benachrichtigungen gehen sollen.
- Zugriff auf die Oberfläche über
fritz.box. - Für Fax- und Anrufbeantworter-Nachrichten die jeweils eingerichteten Funktionen (Fax in Teil 7, Anrufbeantworter in Teil 5).
Häufige Fehler, die du vermeiden solltest
- Push-Mails landen im Spam → Absender als sicher markieren / zulässige Adresse verwenden.
- Falsche oder unvollständige Absenderdaten → E-Mail wird nicht verschickt.
- Gewünschten Dienst nicht aktiviert → z. B. Fax- oder Anrufbeantworter-Weiterleitung bleibt aus.
- Nur einen Empfänger gedacht → mehrere Empfänger sind möglich, falls sinnvoll.
- Keine Test-E-Mail → so bleibt ein Konfigurationsfehler unbemerkt.
Wie es nach Teil 10 weitergeht
Deine FRITZ!Box hält dich jetzt auf dem Laufenden. Als Nächstes machst du sie zur Datenzentrale: Im elften Teil richtest du den NAS-Server der FRITZ!Box ein und greifst vom PC auf die angeschlossene Festplatte zu.
Fazit: Die FRITZ!Box meldet sich von allein
Teil 10 macht deine FRITZ!Box 7590 zum aufmerksamen Assistenten: Status-Infos, Anrufe, Anrufbeantworter-Nachrichten, Faxe und die WAN-IP kommen automatisch per E-Mail. Mit dem Video hast du eine verständliche, praxiserprobte Schritt-für-Schritt-Anleitung, die auch typische Stolperfallen berücksichtigt – ideal für Einsteiger.
Zusammengefasst: Nach dem Video informiert dich die FRITZ!Box 7590 automatisch per E-Mail über wichtige Ereignisse, schickt dir Nachrichten und Dokumente und meldet deine aktuelle WAN-IP-Adresse – bequem an einen oder mehrere Empfänger.
🎥 Jetzt anschauen: Klick auf das Vorschaubild oben und richte den Push-Service deiner FRITZ!Box 7590 direkt mit ein. Viel Erfolg!
Häufige Fragen (FAQ)
Du öffnest die Benutzeroberfläche über fritz.box, gehst zum Push-Service, hinterlegst eine Absender-E-Mail-Adresse, wählst die gewünschten Dienste aus und legst die Empfänger fest. Eine Test-E-Mail bestätigt, dass alles funktioniert. Im Video wird das Schritt für Schritt gezeigt.
Betriebs- und Status-Infos (FRITZ!Box-Info, Anrufe, WLAN-Gastzugang, neues FRITZ!OS) sowie Nachrichten und Dokumente wie Anrufbeantworter-Aufnahmen, Faxe als PDF und die aktuelle WAN-IP-Adresse.
Ja. Du kannst einen oder mehrere E-Mail-Empfänger hinterlegen, sodass die Benachrichtigungen an mehrere Personen gehen.
Die WAN-IP ist die öffentliche Adresse deines Anschlusses. Du brauchst sie für den Zugriff von unterwegs – zum Beispiel für eine VPN-Verbindung, den NAS-Zugriff oder eine Remote-Desktop-Sitzung.
Viele Anschlüsse erhalten regelmäßig eine neue WAN-IP. Der Push-Service informiert dich über die Änderung. Komfortabler ist MyFRITZ! oder ein DynDNS-Dienst, weil du dann einen festen Namen statt einer wechselnden IP nutzt.
Ja. Über den Push-Service werden Anrufbeantworter-Aufnahmen als Audiodatei und empfangene Faxe als PDF per E-Mail zugestellt – vorausgesetzt, die jeweilige Funktion ist eingerichtet.
Prüfe die Absenderdaten und sieh im Spam-Ordner nach. Markiere den Absender als sicher und sende erneut eine Test-E-Mail. Oft liegt es an der E-Mail-Zustellung, nicht an der FRITZ!Box.
Ja, der Push-Service ist eine kostenlose Funktion der FRITZ!Box. Es fallen nur die üblichen Kosten deines E-Mail-Kontos bzw. Internetzugangs an.
Ja. Alle Schritte werden ruhig und verständlich über die grafische Oberfläche der FRITZ!Box erklärt – Vorkenntnisse sind nicht nötig.


























